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Konzept

Jeder von uns möchte sein Kind beschützen, ihm ein sicheres und glückliches Aufwachsen ermöglichen. Doch die Realität ist: Eltern können nicht immer daneben stehen. Sie können ihr Kind nicht vor jeder verletzenden Situation bewahren. Und gerade, wenn es um Mobbing geht, fühlen sich viele hilflos. Was sage ich? Was tue ich? Wie helfe ich meinem Kind wirklich?

Sätze wie „Hör doch nicht hin“ oder „Das geht schon vorbei“ sind gut gemeint – aber sie erreichen das Gegenteil. Sie lassen Kinder allein mit ihren Gefühlen und nehmen ihnen die Sicherheit, verstanden zu werden.

Darum ist es so wichtig, Kinder schon früh zu stärken. Sie brauchen Werkzeuge, um mit schwierigen Situationen umgehen zu können, Selbstvertrauen, um Grenzen zu setzen, und Mut, um für sich und andere einzustehen. Eltern können dabei eine Schlüsselrolle spielen – nicht indem sie alles abwehren, sondern indem sie ihre Kinder vorbereiten und ihnen den Rücken stärken.


Konzept – Mut statt Mobbing
Mobbing ist kein normaler Streit, es ist eine wiederholte Form von seelischer Gewalt. Wer als Kind über längere Zeit ausgegrenzt, verspottet oder erniedrigt wird, trägt die Folgen oft weit über die Schulzeit hinaus. Unsicherheit, Ängste, Rückzug oder körperliche Beschwerden sind nur einige der Spuren die bleiben können.

Genau hier setzt mein Ansatz an: frühzeitig hinschauen, Kinder stärken, bevor Mobbing überhaupt entsteht. Dabei geht es nicht nur um die Betroffenen. Auch die, die ausgrenzen oder schweigen, sind Teil des Systems. Erst wenn alle Rollen verstanden werden, kann sich etwas ändern.

 

Mein Ansatz:
• Kinder stärken: Mit spielerischen Übungen, Rollenspielen und Gesprächen erleben Kinder, dass sie stark sind. Sie lernen, „Nein“ zu sagen, Hilfe zu holen und füreinander einzustehen.


• Eltern einbinden: In Elternabenden gebe ich konkrete Werkzeuge und Impulse weiter, wie man Kinder zuhause unterstützt und bei ersten Anzeichen richtig reagiert.


• Pädagogen unterstützen: Damit Prävention nicht punktuell bleibt, sondern in Schulen und Kitas nachhaltig wirkt.


• Ganzheitlich arbeiten: Jedes Kind soll erleben: Mein Handeln macht einen Unterschied – ob als Freund, Klassenkamerad oder Zuschauer.
 

Ziele meiner Arbeit

o Kinder frühzeitig stark machen, bevor Mobbing entsteht

o durch Empathie und Respekt wird Teamgeist und Mut gefördert

o Eltern und Pädagogen zu sicheren Ansprechpartnern machen

o Schulen und Kitas darin unterstützen, eine klare Haltung gegen Mobbing zu erleben

o Kinder zu kleinen Superhelden machen

 

Kinder sollen sich sicher, stark und wertvoll fühlen. Sie sollen wissen: Ich habe eine Stimme, ich darf Grenzen setzen, ich bin nicht allein.

Mut statt Mobbing bedeutet, Kinder zu kleinen Superhelden zu machen – mutig, empathisch und bereit, für sich und andere einzustehen.

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Kinder in Superheldenkostümen
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